Helmut Blöcker

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Dann gibt es nur eins!

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  Dann gibt es nur eins!

 

(Nach „Dann gibt es nur eins!“ von Wolfgang Borchert, verfasst von Helmut Blöcker, Braunschweig, aus Anlass der Sonder-BDK 2011 der Grünen zum Atom-Ausstieg und zur Energie-Wende.)

 

 

Du, VerhandlungsführerIn der grünen Partei und Du, Abgeordnete im Parlament,

wenn sie Dir morgen sagen,

  • Du sollst einem Gesetz zustimmen, das Deine  engsten Bündnispartner ablehnen,
  • Du sollst einem Gesetz zustimmen, das als „Konsens“ weit hinter den eigenen Zielen zurückbleibt,
  • Du sollst einem Gesetz zustimmen, das auch ohne Deine Zustimmung in Kraft treten wird,

wenn sie das von Dir verlangen, dann gibt es nur eins:

SAG NEIN!

 

 

Du, Delegierte und Du, Mensch an der Basis,

wenn sie heute zu Dir sagen,

  • Du musst einem Antrag zustimmen, um eine „Grüne-Socken- und Dagegen-Partei-Kampagne“ abzuwenden,
  • Du musst einem Antrag zustimmen, damit wir dann ab 2013 ja alles besser machen können,
  • Du musst einem Antrag zustimmen, weil wir nicht schon wieder Teile unserer Führung beschädigen könnten,

wenn sie das von Dir verlangen, dann gibt es nur eins:

SAG NEIN!

 

 


 

 

Grüne für eine universelle, armutsfeste und individuelle soziale Sicherung für alle Bürgerinnen und Bürger

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zu Beschlüssen im Bundestagswahlprogramm
von Wolfgang Strengmann-Kuhn (MdB, Grüne), 2. Juni 2009

Auf der Bundesdelegiertenkonferenz (Parteitag) vom 8. — 10. Mai 2009 in Berlin haben die Grünen ihr Bundestagswahlprogramm beschlossen. In vielen sozialpolitischen Fragen haben wir dabei zentrale Weichenstellungen vorgenommen. Das Ziel einer universellen sozialen Sicherung, die alle Bürger und Bürgerinnen nach gleichen Regeln, zuverlässig und armutsfest absichert, hat an vielen Stellen im Wahlprogramm seinen Niederschlag gefunden. Wir haben uns darauf geeinigt, dass es bei der Grundsicherung keine Kürzungen unter den Bedarf, der für eine Teilhabe an der Gesellschaft notwendig ist, geben darf. Wir treten für einen allgemeinen (und nicht für branchen- und regionenspezifischen) Mindestlohn ein. Wir fordern die Bürgerversicherung für die Krankenversicherung und perspektivisch auch für die Rentenversicherung.

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Zur Zukunft der Krankenhäuser und der Altenhilfe in Braunschweig

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„Die größte Kulturleistung eines Volkes sind die zufriedenen Alten.“ So sagt es ein japanisches Sprichwort. Ich möchte in diesem Sinne auch die Hilfebedürftigen mit einbeziehen. Und natürlich können Alte und Hilfebedürftige nur in Zufriedenheit leben, wenn sie von zufriedenen und gut ausgebildeten Menschen sowie in angemessener Umgebung Zuwendung und Unterstützung erfahren. In Braunschweig wird von den Beschäftigten verschiedener Träger der Krankenhäuser und der Altenhilfe exzellente Arbeit geleistet. Dennoch gibt es erheblichen Raum zur Verbesserung, um die Situation von KlientInnen und PatientInnen strukturell zu verbessern. Dies gilt ausdrücklich aber auch für die persönliche Situation der Beschäftigten in Altenhilfe und Krankenhäusern.
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Spruch des Tages

„Wir kämpfen leidenschaftlich für den Klimaschutz“ - Christian Wulff, CDU
„Klimaschutz hat mit Wulffs Kohle- und Atomkraftwerkspolitik soviel zu tun, wie Kuchenbacken mit Arschbacken.“
Helmut Blöcker, Bündnis 90/Die Grünen